12 Gründe, warum ich dieses Jahr nicht meinen Facebook Account löschen werde

Es war einer dieser Tage wie jeder andere im Internet. Letzte Woche. Die so war wie jede andere.

Fassen wir mal zusammen:

Das Hamburger Gefahrengebiet wurde jetzt abgeschafft, also weniger Klobürsten, dafür mehr Berlin Fashion Week, obwohl meine Filter da sehr gut zu funktionieren schienen – ich bekam fast nichts mit. Ob das positiv oder negativ ist, hat jetzt jeder Leser selbst zu entscheiden.

Ansonsten… Joa… Google kaufte aus der Portokasse so einen Indoor-Thermostat- und Feuermelderhersteller, wozu es dann von jeder GMX-Adresse einen “Was das in Wirklichkeit für die Welt heißt” Beitrag gibt. (Die Links zu all dem könnt Ihr Euch gerne selbst raussuchen…)

Und zwischendurch erschienen bei Huffingtonpost.de mal wieder ein paar Worte über Facebook. Im Prinzip die gleichen wie immer. Aber was soll es…

Der Titel “11 gute Gründe, Ihren Facebook Account zu löschen” lässt es ahnen: Irgendwas mit Datenschutz, Information Overload, mehr Zeit in der freien Natur oder so, eine Studie, nach der Facebook-Nutzer unglücklicher sind, weil sie sehen, dass andere ein schöneres Leben haben,… das übliche.

Aber nein, der Artikel geht noch weiter. Facebook macht eine Trennung noch schwerer, Eltern und Großeltern wissen alles, Facebook weiß sogar, was man NICHT postet (jaja…), aber dann auch besonders schön:

8. Sie stellen fest, dass Ihnen von Ihren 1000 Freunden nur 20 wirklich wichtig sind.

und

9. Ihre Freunde schreiben ständig über ihre Verlobungen.

Ernsthaft?

Nicht genug, als nächstes erscheint irgendwo, dass Obama feststelle, Facebook sei nicht mehr cool und dann heute final ein weiterer Artikel auf Medium: “Why I broke up with Facebook“.

Ich bin keine Präsidentin, aber ich habe nicht nur einen Facebook Account (seit Jahren und aus Liebe) und ein Blog und darum hier

12 Gründe, warum ich in diesem Jahr nicht meinen Facebook Account löschen werde

1. Ich glaube, dass Facebook seinen Newsstream wieder in den Griff kriegen wird.

Zugegeben, es wäre schön, wenn es bald passiert, denn es ist kein Geheimnis. Der Newsstream von Facebook ist komplett im Eimer. Ich sehe tagelang das Gleiche und praktisch leider nie das, was mich interessiert. Zum Beispiel Input von meinen Schwestern. Ja, obwohl wir auch auf Facebook kommunizieren.

2. Wenn ich mit jemandem reden will, finde ich ihn hier.

Telefonnummern, Anschriften, E-Mail-Adressen, Ehepartner,… Alles ändert sich irgendwann mal. Ein Facebook-Profil bleibt in den meisten Fällen.

3. Wenn ich wissen möchte, wo jemand ist, gucke ich auf Facebook.

Nicht alle nutzen Foursquare, was an sich schade ist, aber ok. Trotzdem. Zieht jemand nach Berlin, macht Urlaub am Nordpol oder kommt zurück in die Heimat: Auf Facebook wird es für gewöhnlich gepostet. Fahre ich also in meine Heimatstadt, poste ich es nicht nur, sondern schaue auch mal kurz bei alten Freunden auf der Pinnwand vorbei, um zu sehen, wo man sich ankündigen muss.

4. Es muss nicht immer Foto sein.

Ja, Instagram ist toll für Fotos und jaja, ein Bild sagt so viel mehr als tausend Worte, aber darum ist Instagram Instagram und nicht Facebook. Auf Facebook werden Blogposts und Nachrichten geteilt, Videos, etc… Hin und wieder ein Foto, schön, aber bitte kein Photobook.

5. Facebook Gruppen

Man könnte auch sagen, Facebook ist nun mal der Global Player, aber egal. Facebook Gruppen haben sich insgesamt eher stärker durchgesetzt als Google+ Gruppen, und ich bin gerne in meinen kleinen Grüppchen, in denen dann zielgruppengerecht irgendein Hamburg-, Startup-, oder Konfettikram gepostet wird.

6. Events

Geburtstagseinladungen bekomme ich zu 90% auf Facebook. Wäre ich nicht bei Facebook, würde ich es anderen schwerer machen, mit mir in Kontakt zu treten. Und ich würde es mir selber schwerer machen eine Party zu organisieren.

7. Meine Daten

Das ist kein Facebook-Problem. Das ist ein Internetproblem. Heißt nicht, dass wegsehen und ignorieren die Lösung ist, “einfach löschen” aber auch nicht.

8. Daten-/information/ alles overload. Gäähn.

Grundlagen der Medienwissenschaft, erste Stunde. Jedes Medium muss erstmal ankommen. Information Overload ist eigentlich schon jede (gedruckte) Zeitung, ein Kiosk ganz zu schweigen, oder, um bei Facebook zu bleiben, jeder Raum mit mehr als einer Person. Landest Du auf der falschen Party, labert Dich wieder irgendwer mit banalem Müll zu, auf Facebook kann ich die Leute wenigstens aus meiner Timeline kicken.

9. Werbung nervt.

Ach. Werbung nervt. Immer und überall. Warum? Weil sie nicht nur nervig platziert ist (ja, das ist Facebook schuld), sondern auch extrem vollidiotisch gestaltet wurde. Ja. Das gab es auch schon bei Zeitungen, Zeitschriften, Bushaltestellen und besonders krass im Radio. Auch bei Facebook kennt Geschmacklosigkeit keine Grenzen, aber das ist nicht nur ein Werbeformat-, sondern auch ein Werbeinhaltproblem.

Um mal die Themen von der Huffington Post aufzugreifen:

10. Wer Facebook braucht, um festzustellen, dass von 1.000 Freunden nur 20 wichtig sind, sollte für dieses Tool dankbar sein.

Was Menschen nicht zu raffen scheinen: Ein Facebook-Freund ist nicht gleich “Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt…”

Facebook ist eine Ansammlung von Menschen, die ich kenne und mag. Punkt. Wie ein Adressbuch nur mit kleinen Fotos, Kommentaren und so. Ich kannte schon im Kindergarten viele Leute, heute habe ich nur ein digitales Album, das sie fast alle zusammenfasst.

Und wieder um auf die Huffington Post zurückzukommen:
11: Alle meine Freunde schreiben, dass sie sich verloben.

Ja. Und? Erwarte ich von jedem, dass er mich anruft? Am Besten tagsüber, wenn ich arbeite. Oder abends, wenn ich meine Ruhe haben will? Schwanger, verliebt, verlobt, verheiratet, getrennt,… Ein Post und zack sind die meisten informiert. Wie praktisch ist das denn?

Ja, auch beim Ex. Wieso sollte ich mich nicht für andere freuen?

Warum soll ich erst die Zeitung mit der großen Hochzeitsanzeige aufschlagen, wenn ich es bei Facebook sehen kann, einmal kurz “Like” drücke und gut ist?

12. Facebook macht mich nicht unglücklicher, wenn ich sehe, was andere haben.

Neues Auto, neuer Freund, neue Wohnung? Schön. Freut mich! Klasse! Ehrlich. Neid? Neidisch sein kann man auch so, da braucht man kein Facebook für.

Schön, wenn andere ihren Sommerurlaub in den Winter legen. Sollte ich vielleicht auch machen. Toll sieht es irgendwo aus, vielleicht sollte ich da auch mal hinreisen. Und andersherum: Warum soll ich allen E-Mails mit fünftausend GB Fotos Anhang schicken, wenn ein Album auf Facebook reicht, um meine Freude zu teilen.

Nee. Mal ehrlich. Bei allem was für und gegen Facebook spricht, ist es am Ende ein tägliches Tool geworden. Eigentlich ist dieser Beitrag genau so überflüssig wie der der Huffington Post. Anyways.

Wer sein Facebook-Profil aus welchem Grund auch immer löschen möchte, möge das bitte tun, aber ich finde, dass es nun mal für die meisten Menschen ein Tool zur täglichen Rundum-Sorglos-Kommunikation geworden ist.

Jeder kann damit unterschiedlich umgehen, pünktlich zur Fastenzeit kommen dann wieder die “Ich faste Facebook”-Posts. Ja, hätte ich Mutti früher gesagt, dass ich faste mit Freunden zu reden und Zeitung zu lesen, hätte sie mich zum Arzt geschleppt.

Egal.

Zurück zu was Wesentlichem, irgendwas, was ich dann wieder auf Facebook posten kann…

Wird das alte Facebook das neue StudiVZ?

(Vorweg: Ich liebe Facebook. Nicht so sehr wie Twitter, aber ich bin schon ein großer Fan. Und bevor ich bei StudiVZ einen Account anlegte, hatte ich einen bei Facebook. Ja, ich mag Facebook schon ziemlich. 

Das nur mal so.)

Gestern fand ich es ganz schön ätzend, dass besonders auf Twitter alle rumgeschrien haben, dass Google+ (das neue Social Network von Google) nur scheitern kann, dass es nicht das nächste Facebook wird und so weiter.

Heute dann das große Kämpfen um ein Google+ Invite.

Was auffällt: Es ist noch ganz leer. Es ist einfach, simple, klar.

Ich mag es.

Die Leute kommen langsam dazu, man findet seine Circles, spielt ein bisschen rum und gut.

Und hier ist, was auf Google+ nicht ist:

Nervige Leute von vor hundert Jahren, mit denen man genau so lange auch nichts mehr zu tun hatte, die einen auf Klassenfotos taggen oder irgendwelche sinnfreien Fragen über einen beantworten. Es gibt kein Farmville, kein „Werde Fan von dieser ekelhaften Limo und gewinne einen gebrandeten Billigkugelschreiber“ und keine Werbung überall.

Vielleicht kann man sagen, dass es noch nicht Mainstream ist. – Wie auch?!

Natürlich kommen heute erst einmal nur die Interessierten zusammen und gucken sich an, was Google da gemacht hat. Der Rest, der „nur“ irgendein Social Network haben will, bleibt bei Facebook.

So wie damals?

Als man dem Unsinn auf StudiVZ entflohen und zu Facebook gegangen ist, weil es auf Facebook entspannt und easy ablief.

Bis die anderen irgendwann nachkamen, die blöden Leute, mit denen man nichts zu tun haben möchte, die einfach in ihrem alten Network bleiben sollen, anstatt meine Timeline und Pinnwand vollzumüllen.

Jaja, man muss sie nur aussortieren, dann geht es. Aber darum geht es jetzt gerade nicht.

Ich weiß noch nicht, was ich von der ganzen Sachen halten soll.

Google+ macht einen ganz netten Eindruck und auch die App läuft besser als die Facebook-for-Android-App.
Was nicht heißt, dass ich Facebook nicht mehr liebe!

Jedenfalls bin ich gespannt darauf, ob und wie die beiden Netzwerke nebeneinander bestehen werden und wie nicht nur Personen, sondern Unternehmen sich hier präsentieren werden oder ob überhaupt.

Ob Google+ scheitert und der “Big Fail” wird, an den gestern noch alle glaubten, kann man denke ich nicht heute oder morgen feststellen. So etwas braucht ein bisschen Zeit.

Und so wie ich es Google gönnen würde das „neue Facebook“ zu werden, hoffe ich nicht, dass Facebook das „neue StudiVZ“ wird.

Facebook Video Profile Picture

Es ist spät, es ist dunkel und eigentlich möchte ich gleich ins Bett. Doch dann kommt Mashable daher und ich lese, dass man neuerdings bei Facebook auch Videos als Profile “Picture” haben kann.

Mein Profil-Photo-Video ist verhältnismäßig lieblos gemacht und natürlich wird das demnächst mal geändert, aber for now musste es reichen, denn eigentlich wollte ich nur wissen, ob und wie es geht.

Und ja, zugegeben: Das war nur ein Test, aber ich bekomme das “richtige” Video nicht hochgeladen und werde mir dazu noch mal irgendwann ausgeschlafen etwas einfallen lassen.

Anyhow. Da wir ja nicht alle Facebook-Freunde sind und das auch gut so ist, kann man hier sehen, wie es aussieht.

Ja, eigentlich hat das Dings auch noch Sound, aber in dem YouTube-Video eben nicht, weil ich bei Screenium verschusselt habe, das irgendwo einzustellen.

Jedenfalls habt ihr jetzt das Grundprinzip gesehen und wer es auch haben möchte, sollte auf die Facebook-Seite von Flip gehen.

Great idea, I like.

Sonderfarben on your Shirt (and Facebook)

Es ist ja nun mal kein Geheimnis, dass ich Manschettenknöpfe irgendwie ganz toll finde. Natürlich nur die, die auch ganz toll sind. Zum Beispiel die von ELEVEN FORTY CO. oder welche für die Nerd-Fraktion.

Ich selbst besitze übrigens nur zwei Paar. Und zugegebener Weise weiß ich gerade von beiden nicht, wo sie sind. Tschüss Schade.

Jedenfalls finde ich ja auch Pantone-Farben (das sind Sonderfarben und wen es weiter interessiert: hier ein Wikipediaeintrag) ganz klasse und seit Jahren möchte ich eine Pantone-Tasche haben, habe mir aber nie eine gekauft. Es gibt ja manchmal solche Sache.

So und jetzt sieh mal einer an, was ich gerade bei Pantone finden durfte:

PANTONE MANSCHETTENKNÖPFE!

Gibts in allen Farben, die unten rechts in der Leiste zu finden sind. Konnte man sich jetzt auch denken, aber hier ist soviel Platz zu füllen, da wollte ich das noch mal schnell dazuschreiben.

Übrigens, speaking of Pantone, gibt es auch eine Facebook Pantone Mood App.

Ach Pantone, immer das gleiche mit Deinen Farben. Toll!

www.how I met your mother…

Source: HIMYM Facebook Fan Page

Well, as well all know, “Social Media” is getting more and important and everybody should do it.

And as we all know, a lot of people and companies do it though they don’t know how to.

Sure every show has a Faceboook Fan Page, where you’ll find short preview of the next episode or backstage stuff, but this really got me:

Since I started University, I’m watching the show “How I met your mother”. And I have to say, it is better than “Scrubs”, “Dr. House” or anything, I’ve ever watched before.

We will not go through the story, all the characters and everything, but every girl has to admit, as much as he is an asshole, you’d fall for the character Barney! And so would I… (which is not surprising, since we all know I go for suits, assholes and Americans)

Anyways, the awesome, legan –wait for it– dary Barney sometimes mentions his blog. And there it is: The Barney Stinson Blog. Sure thing, you’ll find the latest updates on their Facebook Fan Page. And of course, with his iPhone in his hand, he is now twittering as well.

The blog looks a bit shitty, but read a few lines through it, and you’ll get what you were looking for.

All in all: Great show and also great community. Surfing through the page, you’ll find photos, video specials and everything, but also a Desktop App and Polls on how e.g. the Barney and Robin story should end, …

Awesome!

PS: Also, just in case not knowing, you’ll find all the sites mentioned on the show online. Just as Ted Mosby is a jerk.

On Facebook now

Mal wieder viel zu spät, aber besser als nie, stelle ich fest, dass ich mal so eine Facebook-Sache für dieses Blog einrichten sollte.

In Zukunft werden die Blogeinträge nicht mehr über meine private Facebookpage gepostet, sondern über die “Blog-Fan-Page”, wobei ich es eigentlich peinlich finde, eine Fan-Page zu gründen. Ist jetzt aber so. Gründe dafür erfahrt ihr nur, wenn ihr mich auf ein Getränk meiner Wahl einladet. Gehört nämlich nicht hier hin!

Jedenfalls ist das  für alle, die kein RSS eingerichtet haben oder wollen eine nette Lösung. Sobald ich das gebacken bekomme, findet sich hier auf der rechten Seite auch so ein hübsches Facebook-Group-Kästchen. Aber da sind WordPress und ich gerade noch nicht einer Meinung!

Selbstversändlich folgen e-cards, Bettwäsche und alte Diskette mit Fan-Aufdruck… not.

So then, stay happy!

Die im Büro, die auf Facebook…

Ich bin keine Team-Leiterin, ich halte keine Präsentationen, mit mir verhandelt man nicht über Etats und Stunden. Nein, ich bin von Montag bis Freitag Praktikantin. 
Ich bin die, die anruft und erstmal übers Wetter redet, bevor es ans Geschäftliche geht. Die, die immer mit “Freundliche Grüße aus Hamburg” ihre Mails abschließt, die immer gerne nett und freundlich bleibt.
Zu den Proofs schicke ich immer eine “persönliche Notiz”, damit der Umschlag nicht so leer und unpersönlich ist.

Und dann bin ich noch die, die im Bikini in Österreich am Fluss liegt, auf Verbindungsbällen in München den Knotentanz tanzt, die Karneval als höchsten Feiertag des Jahres vorschlagen würde und angesöselt –ich liebe ja Verniedlichungen– twittert oder den Facebook-Status ändert.

So, wie ich auf Facebook nichts über Motive neuer Kampagnen berichte, so wenig möchte ich, dass Kunden wissen, dass ich am Wochenende ohne Zigarette nicht zu sehen bin, dass ich auf Fotos getagged werde, auf denen ich nicht den aktuellen Schönheitsidealen entspreche und einer Freundin auf der Pinnwand schreibe “Ich werde nie wieder trinken. Nie wieder hört morgen Abend auf. Bis dann.”

So ist das aber im Internet, mag man sagen. Mag ich aber nicht. Darum werde ich mir die Tage ein Xing-Profil anlegen, damit mich Leute, mit denen ich zusammenarbeite und von denen ich nicht möchte, dass sie so einen Einblick in mein Privatleben bekommen, dort adden können.

Bis dahin hoffe ich auf Verständnis meines Gegenübers, dass ich die Freundschaftseinladung auf Facebook sehr zu schätzen weiß, sie aber nicht annehmen möchte, da ich es ihm und mir ersparen will, das “Out-Of-Office-Ich” kennenzulernen, das auf dem BAC ein Glas Bier küsst, eine Zigarette in der Hand hält und im bunten Blumenröckchen peinlich rumspringt.

 

Freundliche Grüße aus Hamburg

Über (die Namen) XING, Facebook und StudiVZ

Viele, viele Leute, die ich kenne, sind bei dem “Business-Network” XING angemeldet. Und so passiert es auch häufig, dass Leute darüber sprechen: “Rate mal, wen ich bei XING getroffen habe?” bla bla bla. Nun frage ich mich, warum dieses Portal “XING” heißt. Warum wurde ein Fantasiename gewählt? Bei StudiVZ (oder SchuelerVZ, ect) ist der Name Programm: Studenten/Schüler treffen sich. Ungefähr JEDER aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist bei diesem Netzwerk, was auch als “StasiVZ” bekannt ist, angemeldet. “StasiVZ”, weil User sich wie Geisteskranke gegenseitig durchleuchten. “Und der hat bei Studi seiner alten Schulfreundin auf die Pinnwand geschrieben, dass…” Was genau der Hintergrund der Namensgebung bei “Gesichtsbuch” (Facebook) ist, ist mir noch nicht bekannt. Wer allerdings meint, dass Facebook das englische StudiVZ sei, liegt, finde ich, falsch. DENN: A: Facebook ist für alle Altersgruppen geschaffen und B: die Profile der User werden nicht so gestalked. (Woran geanu das liegt, weiß ich nicht.) Zu Anfang hatte ich neben meinem Myspace- und meinem Bebo-Account noch Facebook, um mit meinen amerikanischen und britischen Freunden Kontakt zu halten. Deutsche, die mich auf Facebook adden wollten, bekamen eine Absage. Aus dem einfachen Grund, dass wir schon bei Studi befreundet waren und ich darum keinen Grund sah, sie hier noch in meine Friendslist zu packen. Allerdings lockert sich die Sache gerade, da mir Studi so sehr auf die Nerven geht, dass ich mich lieber mit dem neuen Facebook-Layout rumschlage. Zurück zu XING: Das “X” steht für “Cross”. Daraus folgt: XING steht für “Crossing”. Aha, das macht doch schon wieder Sinn!